Kontakt

Schulfilm

Demokratie braucht Erinnerung

und Menschen, die Zukunft gestalten

Demokratie braucht Erinnerung

und Menschen, die Zukunft gestalten

Demokratielernen und Erinnerungskultur

An unserer Schule schaffen wir Räume, in denen Schülerinnen und Schüler Demokratie nicht nur kennenlernen, sondern erleben und mitgestalten

Z

Demokratie erleben:

Schülerinnen und Schüler erfahren, dass Mitbestimmung, Respekt und Verantwortung im Schulalltag gelebt werden können

Z

Erinnerung verstehen:

Die Auseinandersetzung mit Geschichte hilft dabei, gesellschaftliche Entwicklungen einzuordnen und aus der Vergangenheit zu lernen

Z

Vielfalt wertschätzen:

Unterschiedliche Perspektiven, Lebensgeschichten und Meinungen werden als Bereicherung verstanden und respektvoll miteinander ins Gespräch gebracht

Z

Verantwortung übernehmen:

Demokratische Bildung ermutigt junge Menschen, Haltung zu zeigen, Verantwortung zu übernehmen und sich aktiv in Gesellschaft und Schule einzubringen

Z

Zukunft gestalten:

Erinnerungskultur und Demokratielernen verbinden historisches Bewusstsein mit der Frage, wie wir heute und morgen miteinander leben wollen

Demokratie ist mehr als ein politisches System. Sie lebt davon, dass Menschen ihre Rechte kennen, Verantwortung übernehmen, unterschiedliche Perspektiven aushalten und gemeinsam nach Lösungen suchen. Deshalb verstehen wir Demokratielernen als wichtigen Bestandteil unseres schulischen Lebens.

Gedenktage, Projekte, Zeitzeugengespräche, Ausstellungen – Geschichte greifbar machen

An unserer Schule schaffen wir Räume, in denen Schülerinnen und Schüler Demokratie nicht nur kennenlernen, sondern erleben und mitgestalten. Beteiligung, gegenseitiger Respekt und die Anerkennung unterschiedlicher Meinungen gehören dabei ebenso zum Alltag wie die Auseinandersetzung mit Regeln, Rechten und Verantwortlichkeiten. Die Schülerinnen und Schüler sollen erfahren: Meine Stimme zählt – und zugleich trage ich Verantwortung dafür, wie wir miteinander umgehen.

Eng damit verbunden ist unsere Erinnerungskultur. Die Beschäftigung mit der Vergangenheit eröffnet Möglichkeiten, Geschichte aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten, Zusammenhänge zu verstehen und die Folgen von Ausgrenzung, Antisemitismus, Rassismus, Diktatur und Menschenfeindlichkeit sichtbar zu machen. Dabei geht es nicht allein darum, historische Daten und Ereignisse zu kennen. Entscheidend ist die Frage, was wir aus der Geschichte für unsere Gegenwart lernen können.

Gedenktage, Projekte, Zeitzeugengespräche, Ausstellungen, außerschulische Lernorte und die Arbeit mit historischen Quellen können dabei wichtige Impulse geben. Sie machen Geschichte greifbar und regen dazu an, sich mit persönlichen Schicksalen ebenso auseinanderzusetzen wie mit gesellschaftlichen Entwicklungen. Erinnern bedeutet für uns deshalb nicht nur zurückzublicken, sondern Verantwortung für die Gegenwart zu übernehmen.

Weiterlesen

Demokratielernen und Erinnerungskultur gehören für uns zusammen: Wer versteht, wie Demokratie gefährdet werden kann, kann ihre Bedeutung bewusster wahrnehmen. Wer sich mit den Folgen von Ausgrenzung und Menschenfeindlichkeit auseinandersetzt, kann sensibler für Diskriminierung in der Gegenwart werden. Und wer gelernt hat, unterschiedliche Perspektiven ernst zu nehmen, kann sich konstruktiv in eine vielfältige Gesellschaft einbringen.

Unser Ziel ist es, junge Menschen zu selbstbewussten, kritischen und verantwortungsvollen Mitgliedern unserer Gesellschaft zu begleiten. Sie sollen Fragen stellen, Widerspruch aushalten, Positionen entwickeln und den Mut haben, sich einzumischen. Denn Demokratie bleibt lebendig, wenn Menschen sie gemeinsam gestalten – heute und in Zukunft.

Demokratielernen und Erinnerungskultur

Klassenrat – Mitreden, zuhören, gemeinsam entscheiden

  • Der Klassenrat ist fester Bestandteil des Schulalltags
  • Die Kinder bringen Wünsche, Ideen, Probleme und Lob ein
  • Gemeinsam werden Themen besprochen und Lösungen gefunden
  • Dabei wachsen Gemeinschaft, Verantwortungsbewusstsein und soziale Kompetenzen

Im Klassenrat bekommen die Kinder Raum für das, was sie bewegt. In regelmäßigen Abständen kommen sie in ihrer Klasse zusammen, tauschen sich über Wünsche, Ideen und Probleme aus und teilen auch Lob und positive Erlebnisse. Dabei erfahren sie, wie wichtig es ist, die eigene Meinung zu äußern und gleichzeitig anderen aufmerksam zuzuhören. Gemeinsam überlegen sie, welche Lösungen für die Klasse passen und wie sie diese umsetzen können. So wird demokratisches Lernen schon im Grundschulalter ganz praktisch erfahrbar. Der Klassenrat stärkt die Gemeinschaft, fördert soziale Kompetenzen und ermutigt die Kinder, Verantwortung zu übernehmen und ihren Schulalltag aktiv mitzugestalten.

Lernen, wo das Leben spielt

  • Unterricht wird außerhalb des Klassenzimmers lebendig
  • Praxisnahe Erfahrungen ergänzen das Lernen in allen Fächern
  • Neugier, Selbstständigkeit und gemeinsames Lernen werden gefördert
  • Die Kinder entdecken Verbindungen zwischen Unterricht und Alltag.

Außerschulische Lernorte sind ein fester Bestandteil unseres Unterrichts und eröffnen den Schülerinnen und Schülern vielfältige Möglichkeiten, Inhalte mit allen Sinnen zu entdecken. Passend zu den jeweiligen Unterrichtsthemen verlassen die Kinder regelmäßig das Klassenzimmer und erleben Lerninhalte praxisnah, anschaulich und unmittelbar. Im Sachunterricht erkunden sie beispielsweise Natur- und Lebensräume. Bibliotheken, Theater und Autorenlesungen bieten im Deutschunterricht neue Impulse für Lesen, Schreiben und Sprechen. Mathematik wird beim Messen, Zählen und Vergleichen in realen Situationen greifbar, etwa bei Erkundungen im Schulumfeld. Auch Kunst und Musik profitieren von Besuchen in Museen und Theatern, während im Sport Bewegungsangebote außerhalb der Turnhalle neue Erfahrungen ermöglichen. Das Lernen an außerschulischen Lernorten stärkt fachliche Kompetenzen, weckt Neugier und fördert selbstständiges sowie kooperatives Lernen. Vor allem erfahren die Kinder dabei, dass schulische Inhalte eng mit ihrer Lebenswelt verbunden sind – und genau das macht Lernen besonders anschaulich, lebendig und nachhaltig.

Besuch der Gedenkstätte Buchenwald – Jahrgangsstufe 10

Im 10. Schuljahr besuchen unsere Schülerinnen und Schüler die Gedenkstätte Buchenwald, um sich intensiv mit der Geschichte des Nationalsozialismus auseinanderzusetzen. Ziel dieser Exkursion ist es, historisches Wissen zu vertiefen, das Bewusstsein für die Bedeutung von Menschenrechten zu stärken und zu einem verantwortungsvollen Umgang mit unserer Vergangenheit anzuregen. Der Besuch ermöglicht einen eindrucksvollen und persönlichen Zugang zu Themen, die im Unterricht behandelt werden, und fördert Empathie, Toleranz und Zivilcourage.

Zwischen Stille und Erinnerung – Unser Friedhofsgang in Kleinlinden

Im Ethikunterricht verlassen wir bewusst den Klassenraum, um uns einem Thema zu nähern, das oft schwer in Worte zu fassen ist: dem Tod – und dem, was bleibt. Unser Weg führte uns auf den Friedhof in Kleinlinden, einen Ort der Ruhe, der Erinnerungen und des Innehaltens.
Schon beim Betreten war die besondere Atmosphäre spürbar. Zwischen alten Grabsteinen und liebevoll gepflegten Gräbern wurde schnell klar: Jeder Name erzählt eine Geschichte. Jede Inschrift steht für ein gelebtes Leben, für Beziehungen, Hoffnungen und Abschiede.

Im Rahmen des Unterrichts setzten sich die Schülerinnen und Schüler intensiv mit Fragen auseinander, die uns alle betreffen: Wie gehen wir mit Verlust um? Welche Bedeutung haben Rituale des Abschieds? Und wie erinnern wir an Menschen, die nicht mehr bei uns sind?

Der Friedhofsgang eröffnete dabei einen sehr persönlichen Zugang. Viele nutzten die Gelegenheit, still zu werden, zu beobachten oder eigene Gedanken festzuhalten. Gespräche entstanden – leise, respektvoll und oft tiefgehend.
Diese besondere Unterrichtsstunde zeigte eindrucksvoll, dass Ethik mehr ist als Theorie: Sie hilft uns, das Leben in all seinen Facetten zu verstehen – auch in den stillen Momenten.

Das „Tor zur Freiheit“ – Lernen am Erinnerungsort Notaufnahmelager Gießen

Geschichte wird besonders eindrucksvoll, wenn man sie an einem authentischen Ort erlebt. Genau das ermöglicht ein Besuch im Notaufnahmelager Gießen – einem Ort, der für viele Menschen einst das erste Stück Freiheit bedeutete.

Die Exkursion richtet sich an die Jahrgänge 9 und 10 und wird im Unterricht intensiv vor- und nachbereitet. So können die Schülerinnen und Schüler ihre Eindrücke einordnen, vertiefen und mit historischem Wissen verknüpfen.

Nach der deutschen Teilung kamen hier tausende Flüchtlinge und Übersiedler aus der DDR an. Für sie war Gießen mehr als nur eine Station – es war das „Tor zur Freiheit“. Heute geben zahlreiche Ausstellungen Einblicke in persönliche Schicksale, Fluchtgeschichten und die Realität eines geteilten Deutschlands.
Für die Jugendlichen wird der Kalte Krieg hier greifbar. Sie entwickeln ein tieferes Verständnis für die politischen Zusammenhänge und die Auswirkungen der Teilung auf das Leben der Menschen im Osten. Gleichzeitig setzen sie sich bewusst mit Themen wie Diktatur, Menschenrechten, Demokratie und Integration auseinander.

So wird der Besuch zu mehr als einer Exkursion: Er regt zum Nachdenken an – über Geschichte und über die Fragen unserer Gegenwart.

Geschichte hautnah erleben – Exkursion zur Gedenkstätte Point Alpha

Im Rahmen der Unterrichtseinheit zum Kalten Krieg planen wir eine Exkursion zur Gedenkstätte Point Alpha bei Fulda. Dieser außerschulische Lernort bietet unseren Schülerinnen und Schülern die besondere Möglichkeit, die deutsche Teilung und die Spannungen zwischen Ost und West unmittelbar nachzuvollziehen.
Vor Ort ist neben dem Besuch der Ausstellungen auch eine Führung sowie projektorientiertes Arbeiten vorgesehen. Begleitet werden die Klassen von drei Lehrkräften, die die Inhalte im Unterricht vorbereiten und im Anschluss vertiefen.

Die Exkursion ist in mehrfacher Hinsicht gewinnbringend: Sie ist direkt lehrplanrelevant und stärkt insbesondere die Orientierungskompetenz, indem sie ein tieferes Verständnis für die historischen Zusammenhänge des Kalten Krieges ermöglicht. Gleichzeitig fördert sie die Wahrnehmungskompetenz, da die Schülerinnen und Schüler die Auswirkungen der politischen Spannungen auf Deutschland und die internationale Politik reflektieren können.

Ein Name, der bleibt – Stolpersteinpflege in Gießen

Mitten im Alltag, zwischen Pflastersteinen und vorbeieilenden Menschen, liegt ein Stolperstein, der an Anna Maria Markel erinnert. Die Schülerinnen und Schüler der Brüder-Grimm-Schule in Gießen kümmern sich regelmäßig um seine Reinigung und machen die Inschrift wieder sichtbar.

Dabei wird Geschichte auf besondere Weise greifbar: Anna Maria Markel, geboren 1916, wurde während der Zeit des Nationalsozialismus in die „Heilanstalt“ Hadamar eingewiesen und 1943 ermordet. Ein einzelner Stein erzählt von einem Leben, das nicht vergessen werden darf.

Während der Pflege entsteht ein Moment des Innehaltens. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich bewusst mit der Vergangenheit auseinander und übernehmen Verantwortung für das Erinnern. So wird aus einer kleinen Handlung ein starkes Zeichen für Respekt und gegen das Vergessen.

Erinnern, um nicht zu vergessen – Der Bombenabwurf über Kleinlinden 1944

  • Geschichte bekommt eine Stimme: Zeitzeugenberichte und historische Quellen eröffnen persönliche Zugänge zur Geschichte des Ortes.
  • Jugendliche gestalten Gedenken: Die Schülerinnen und Schüler bringen eigene Beiträge in die Gedenkveranstaltung ein und werden damit selbst zu aktiven Gestalterinnen und Gestaltern der Erinnerungskultur.
  • Aus der Vergangenheit lernen: Das Gedenken verbindet die Erinnerung an die Opfer mit der Verantwortung für Frieden, Menschenwürde und Demokratie.
  • Erinnerung braucht Zukunft: Gerade weil immer weniger Zeitzeuginnen und Zeitzeugen aus eigener Erfahrung berichten können, gewinnt die Weitergabe ihrer Geschichten an Bedeutung.

Der 6. Dezember 1944 ist tief in der Geschichte Gießens und insbesondere des Stadtteils Kleinlinden verankert. Regelmäßig beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler unserer Schule auch mit der unmittelbaren Geschichte und gestalten diese besondere Gedenkveranstaltung in unserem Stadtteil durch Zeitzeugenberichte und eigene Beiträge mit.

Gerade diese persönlichen Geschichten machen deutlich, dass Geschichte nicht nur aus Jahreszahlen und Fakten besteht. Hinter jeder Zahl stehen Menschen, Familien, Hoffnungen und Lebensgeschichten.
Für unsere Schule bedeutet Erinnerungskultur deshalb mehr als die Teilnahme an einer jährlichen Gedenkveranstaltung. Schülerinnen und Schüler sollen Geschichte kennenlernen, hinterfragen und mitgestalten, indem sie sich mit den Erfahrungen der Menschen vor Ort von damals auseinandersetzen.

Das gemeinsame Erinnern verbindet dabei Generationen: Die Erfahrungen der Menschen von 1944 treffen auf die Fragen und Perspektiven junger Menschen von heute. Aus dieser Begegnung entsteht ein Gedenken, das nicht nur zurückblickt, sondern nach vorne weist.

Wir erinnern, um zu verstehen. Wir verstehen, um Verantwortung zu übernehmen. Und wir übernehmen Verantwortung, damit sich Geschichte von Krieg, Gewalt und Menschenfeindlichkeit nicht wiederholt.

So wird die Mitwirkung unserer Schülerinnen und Schüler auch an der Gedenkveranstaltung zu einem wichtigen Teil unserer schulischen Erinnerungskultur – und zu einem sichtbaren Zeichen dafür, dass Demokratie, Frieden und Menschlichkeit immer wieder neu gestaltet und verteidigt werden müssen.

Schülerwettbewerb der Stadt Gießen zum Volkstrauertag – Gedenken von Opfern von Krieg, Gewalt und Vertreibung

Unter dem Motto „Gedenken braucht neue Formen und junge Stimmen“ sind die Gießener Schulen aufgefordert, sich kreativ mit dem Volkstrauertag und dem Gedenken an Krieg und Gewalt auseinanderzusetzen.

Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 10 unserer Schule haben sich mit unterschiedlichen Kunstwerken und berührenden Texten am Wettbewerb 2026 beteiligt.

  • Gefragt waren ganz unterschiedliche Formen: Texte, Fotografien, Videos, Podcasts und künstlerische Arbeiten.
  • Der Wettbewerb sollte jungen Menschen einen eigenen Zugang zu Erinnerungskultur und historischer Verantwortung ermöglichen.
  • Die zentrale Gedenkveranstaltung in Gießen erinnert an die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft und stellte zugleich die Bedeutung von Frieden und Demokratie heraus.
  • Die Ergebnisse des Schülerwettbewerbs wurden 2026 im Gießener Rathaus präsentiert und machen deutlich: Erinnerung ist nicht nur ein Blick zurück, sondern ein Auftrag für die Gegenwart.

Für unsere Schule ist dieses Engagement ein wichtiger Bestandteil einer lebendigen Erinnerungskultur. Schülerinnen und Schüler sollen Geschichte nicht nur kennenlernen, sondern sie hinterfragen, mit ihrer eigenen Lebenswelt verbinden und daraus Konsequenzen für die Gegenwart ziehen.

Denn Erinnern bedeutet mehr als zurückzublicken. Es bedeutet, Verantwortung zu übernehmen – für Frieden, Menschenwürde, Demokratie und für eine Zukunft, in der sich die Geschichte von Krieg und Gewalt nicht wiederholt.

Was wir nicht erlebt haben

Die Kriege sind vorbei,
sagt man.
Als wären sie einfach gegangen...

Weiterlesen

Doch sie stehen noch da.
In Listen mit Namen,
in Fotos,
auf denen junge Gesichter
zu ernst in die Kamera sehen.

Viele von euch waren kaum älter
als wir heute sind.
Ihr hattet Pläne für den nächsten Sommer,
für ein Zuhause,
für ein Leben,
das selbstverständlich schien.

Dann kam eine Entscheidung,
ein Befehl,
eine Zeit,
die Menschen verbrauchte
wie Zahlen.

Zurück blieben Lücken.
Am Esstisch.
In Familiengeschichten.
In Sätzen, die nie zu Ende gesprochen
wurden.

Wir können euren letzten Tag
nicht begreifen.
Nicht die Angst.
Nicht die Kälte.

Aber wir können stehen bleiben.
Den Namen lesen.
Und verstehen,
dass Frieden kein Zustand ist, sondern Verantwortung.

Vielleicht ist das alles,
was wir tun können:
nicht wegsehen.
Nicht vergessen.
Und dafür sorgen,
dass kein junger Mensch
wieder nur Vergangenheit wird.

Mina Kaya
Schülerin der Brüder-Grimm-Schule (SJ 2025/ 2026)

Tristan Paar

Koordination Projekte Erinnerungskultur
Fachbereichsleitung Ethik

Bijan Mirzazadeh

Koordination Projekte Erinnerungskultur
Fachbereichsleitung Geschichte, Spanisch

Diese Site ist auf wpml.org als Entwicklungs-Site registriert. Wechseln Sie zu einer Produktionssite mit dem Schlüssel remove this banner.